Clan-, Stammi- und Freundetreffen 2017
08.06.17 01:14 Uhr Opa Kilison

 

Clan-, Stammi- und Freundetreffen 2017

 


Ihr habt Lust mal den DHC Clan sowie seine


Spieler kennenzulernen?



Dann ist das hier eure Chance!

 


Wir veranstalten ein

 

Clan-, Stammi- und Freundetreffen 2017.



 

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Videospiele: Durchschnittsalter
07.06.17 18:07 Uhr Opa Kilison

 

Videospiele

Altersschnitt der Gamer steigt, Geschlechterverhältnis fast ausgeglichen

 

Videospieler an Computer, Konsole und Smartphone werden im Schnitt immer älter. Mehr als jeder zweite deutsche Gamer ist älter als 30, jeder vierte über 50 Jahre. Und Frauen sind nur leicht unterrepräsentiert.

 


In Deutschland spielen mindestens 34,1 Millionen Menschen zumindest gelegentlich an Computer, Konsole oder Smartphone. Das geht aus neuen Zahlen des Bundesverbands Interaktive Unterhaltungssoftware hervor, der damit einmal mehr darauf verweist, dass Videospiele längst keine Domäne junger Menschen mehr sind. Das Durchschnittsalter der deutschen Gamer beträgt demnach inzwischen 35,5 Jahre – Tendenz steigend. 2011 waren Videospieler in Deutschland im Schnitt 31 Jahre alt.

 

 

Dem Hobby treu geblieben

 

Die Gruppe der über 30-Jährigen macht mit 19,8 Millionen rund 58 Prozent der deutschen Videospieler aus. Das größte Wachstum verzeichnete demnach die Altersgruppe der 50-Jährigen und älteren: Sie nahm laut BIU seit dem vergangenen Jahr um rund 500.000 zu und macht mit 8,7 Millionen nun jeden vierten Gamer (25 Prozent) und damit die größte Gruppe aus. Für den Branchenverband ein Zeichen, dass Videospiele mittlerweile alle Altersgruppen ansprechen. Aber auch ein Zeichen dafür, dass die Spieler aus den Anfangsjahren der Videospiele ihrem Hobby treu geblieben sind.

 

Bei den unter 30-Jährigen (insgesamt 42 Prozent), bilden die Zehn- bis 19-Jährigen mit 5,9 Millionen die größte Gruppe (17 Prozent), gefolgt von den 20- bis 29-Jährigen mit 5,3 Millionen (16 Prozent). Kinder bis neun Jahre machen mit 3,1 Millionen 9 Prozent der Spieler aus. Die Zahlen beruhen auf einer repräsentativen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) unter 25 000 Teilnehmern.

 

 

Fast so viele Frauen wie Männer

 

Hirshberg merkte außerdem implizit an, dass es sich bei dieser Ausrichtung nicht um eine ReUnd noch ein Vorurteil wird beim Blick auf die von der Gesellschaft für Konsumforschung erhobenen Zahlen weitgehend widerlegt: Videospiele sind keine reine Männerdomäne. Die Geschlechterverteilung entspricht zwar nicht ganz der Normalverteilung in der Gesellschaft von rund 49 Prozent Männern und etwa 51 Prozent Frauen. Die Aufteilung ist trotzdem relativ ausgeglichen. Unter den 34,1 Millionen Gamern sind 17,9 Millionen Männer (53 Prozent) und 16,2 Millionen Frauen (47 Prozent).


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WhatsApp: Zwei-Faktor-Authentifizierung
10.02.17 21:21 Uhr Opa Kilison
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WhatsApp

Alle Nutzer erhalten Zwei-Faktor-Authentifizierung

 

Bei WhatsApp war die Zwei-Faktor-Authentifizierung bislang nur in der Betaversion für Android verfügbar. Mit der aktuellen WhatsApp-Version können nun alle Nutzer ihr Konto in zwei Schritten verifizieren. Es ist eine weitere Barriere, um das Konto vor einem Zugriff von Dritten zu schützen.

 

Konto mit sechsstelligem Zugangscode absichern


Bis dato wurde das WhatsApp-Konto nur durch eine SMS verifiziert. Mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung können Nutzer zusätzlich noch einen sechsstelligen Zugangscode einrichten, der dann eingegeben werden muss, wenn man das Konto einrichten will. Die Einstellung ist optional und findet sich unter WhatsApp -> Einstellungen -> Account -> Verifizierung in zwei Schritten.

 

E-Mail-Adresse gegen das Vergessen

 

Ist die Funktion aktiviert, kann auch noch eine E-Mail-Adresse angegeben werden. Über die lässt sich dann die Zwei-Faktor-Authentifizierung wieder deaktivieren, falls der Zugangscode vergessen wurde. Damit Nutzer sich den Zugangscode aber besser einprägen können, wird er von WhatsApp regelmäßig abgefragt. Das lässt sich auch nicht ausschalten, ohne die Zwei-Faktor-Authentifizierung vollständig zu deaktivieren.

 

Wenn Nutzer die Option erst einmal eingestellt haben, lässt sich WhatsApp ohne Zugangscode sieben Tage nach der letzten Nutzung nicht erneut verifizieren. Erst danach ist es wieder möglich, die Telefonnummer ohne Zugangscode zu bestätigen. Alle in dieser Zeit nicht-zugestellten Nachrichten werden allerdings gelöscht.


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CoD: IW zurückgeblieben
10.02.17 20:58 Uhr Opa Kilison
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Call of Duty: Infinite Warfare

Weltraum-Setting bleibt hinter den Erwartungen

 

Activision hat gegenüber Investoren eingeräumt, dass Call of Duty: Infinite Warfare hinter den Erwartungen zurückgeblieben ist. Als Grund dafür nannte CEO Eric Hirshberg das neue Sci-Fi-Setting mit Weltraumkämpfen, das bei Spielern „keinen Wiederhall“ gefunden habe. Nun soll die Serie zu ihren Wurzeln zurückkehren.

 


Konkret verwies Hirshberg unter anderem auf die Vielzahl von „Gameplay-Innovationen“ als Vorzug des Spiels, wohingegen das Setting „nicht alle unsere Fans angesprochen“ habe. Eingeräumt hat Activision aber nur das ohnehin längst Offensichtliche: Infinite Warfare wurde laut den Daten von Steam Charts durchschnittlich von rund 1.900 Nutzern gespielt, während der Vorgänger Black Ops III mit rund 3.600 fast doppelt so viele Spieler anziehen konnte.

 

Damit haben sich außerdem die Vielzahl an „Dislikes“ für das erste Trailer-Video des Spiels doch als akkurater Indikator für das kommerzielle Abschneiden erwiesen; zum damaligen Zeitpunkt hatte der CEO derartigen Implikationen noch vehement widersprochen und die Aussagekraft der Wertungen in Frage gestellt. Das Unternehmen müsse sich nun darauf konzentrieren, eine bessere Balance zwischen Innovationen und dem zu finden, was Fans von der Serie erwarten.

 

CoD wird 2017 wieder klassisch

 

Der diesjährige Ableger der Serie, für den turnusgemäß Sledgehammer Games zuständig ist, wird aber eine Rückkehr zu den Wurzeln der Serie markieren; im Mittelpunkt sollen wieder „traditionelle Kämpfe“ stehen. Details zum Spiel ließ Hirshberg nicht verlauten. Vereinzelten Gerüchten zufolge soll Sledgehammer ein Spiel im Weltkriegs-Szenario erstellen.

 

Hirshberg merkte außerdem implizit an, dass es sich bei dieser Ausrichtung nicht um eine Reaktion auf das Abschneiden von Infinite Warfare handele, da das Konzept für den Titel vor über zwei Jahren genehmigt worden sei. Neue Shooter der Serie werden turnusgemäß innerhalb von drei Jahren von drei verschiedenen Studios entwickelt.

 

Umsatz durch Mikrotransaktionen

 

Aufgrund der immer noch hohen Spieleranzahl wird zudem Call of Duty: Black Ops III mit weiteren Inhalten versorgt. Hirshberg äußerte sich positiv hinsichtlich des Erfolges des zugrundeliegenden Geschäftsmodells. Der Shooter habe mehr Umsatz mit „Add-Ons“ als mit dem Verkauf von Map-Packs und dem Season-Pass zusammengenommen gemacht, obwohl auch der Absatz hier ein neues Rekordniveau erreicht habe. Die Mikrotransaktionen im Spiel und die aggressive Monetarisierung sind demnach ungeheuer profitabel. Das verwundert kaum: Schließlich hat Activision das gleiche System nachträglich in der Remastered-Edition von Call of Duty: Modern Warfare


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Frohes Weihnachtsfest
24.12.16 00:00 Uhr Opa Kilison

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Amri in Mailand erschossen
23.12.16 14:06 Uhr Opa Kilison

 

Berlin-Attentäter

Mutmaßlicher Berlin-Attentäter Anis Amri in Mailand erschossen

 

 

Der mutmaßliche Berliner Attentäter Anis Amri ist in Mailand bei einer Schießerei getötet worden. Dies teilte der italienische Innenminister Marco Minniti mit. Der Verdächtige sei anhand von Fingerabdrücken identifiziert worden. Es bestehe "kein Zweifel" an der Identität des Getöteten, sagte Minniti. Auch Generalbundesanwalt Peter Frank bestätigte den Tod Amris.

 

 

Italienische Polizisten hätten Amri am Freitag um 3 Uhr morgens im Mailänder Stadtviertel Sesto San Giovanni bei einer Routinekontrolle um seine Ausweispapiere gebeten, meldete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Minniti sagte, Amri habe eine Waffe aus dem Rucksack gezogen, gefeuert und einen Polizisten verletzt. Der zweite Beamte habe Amri erschossen.

 

Amri kam nach Polizeiangaben mit dem Zug nach Italien. Er sei aus Frankreich, aus Chambéry in Savoien, nach Turin eingereist, berichtete der Mailänder Antiterrorchef Alberto Nobili. Von Turin in der italienischen Region Piemont sei er wiederum mit dem Zug nach Mailand gefahren, wo er gegen 1.00 Uhr in der Nacht zum Freitag angekommen sei.

 

 

Ermittler konzentrieren sich auf Helfernetzwerk

 

Amri, der bei dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt zwölf Menschen getötet haben soll, hatte in der Vergangenheit mehrere Jahre in Italien gelebt. Nach dem 24-Jährigen wurde seit Mittwoch europaweit gefahndet.

 

Die Ermittlungen der deutschen Sicherheitsbehörden konzentrierten sich nun auf ein mögliches Helfernetzwerk des Tunesiers, sagte Generalbundesanwalt Frank. Allerdings liefen die Ermittlungen "derzeit nur gegen Unbekannt weiter". Unter anderem gelte es herauszufinden, ob Amri von Unterstützern Geldmittel oder Fluchthilfe erhielt.


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