Gemütlichen 1. Advent
27.11.16 19:53 Uhr ÐHC | Opa Kilison

 

ÐHC wünscht Euch

 

einen gemütlichen 1. Advent

und eine stressfreie, besinnliche

Vorweihnachtszeit


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Geplante Wartungsarbeitung am 02.11.2016
28.10.16 09:04 Uhr ÐHC | Blackpanther

~ Beendet ~

 

Liebe User des DHC Clans,

 

am 02.11.2016 zwischen 2 Uhr bis 5 Uhr wird es ein Ausfall aller DHC Systeme geben.

Der Ausfall zieht sich ca. 30 Minuten bis 1 Stunde hin.

 

Grund hierfür sind Wartungsarbeiten der Netzwerkinfrastruktur des Rechenzentrums, worin sich alle DHC Server befinden.

 

Die Wartungsarbeiten kommen nicht von uns, sondern sind vom Anbieter geplannt.

 

Wir bitten um Verständniss.


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Battlefield 1: Grafikvergleich
20.10.16 17:49 Uhr ÐHC | Opa Kilison

 

Battlefield 1

Battlefield 1: Grafikvergleich zwischen den Konsolen und der PC-Version mit Ultra-Settings

 

20. Oktober 2016 um 13:38 Uhr: Der First-Person-Shooter "Battlefield 1" erreicht morgen die PlayStation 4, Xbox One und den PC. Inzwischen ist auch ein neuer Grafikvergleich erschienen, der alle drei Plattformen nebeneinander stellt.


 

Electronic Arts und DICE bringen in diesen Tagen den First-Person-Shooter "Battlefield 1" auf die PlayStation 4, Xbox One und den PC. Nun haben sich die Mannen von Candyland die Mühe gemacht und einen Grafikvergleich bereitgestellt, der alle drei Plattformen einander gegenüberstellt. So werden die Konsolenversionen mit den Ultra-Einstellungen der PC-Fassung verglichen.

 

 

Dabei kann man erkennen, dass die PC-Fassung in verschiedenen Bereichen klare Vorteile gegenüber der Konsolenfassung hat. So kann man auf dem Rechenknecht mit schärferen Schatten, einem besseren Anti-Aliasing, detaillierteren Gräsern und mehr rechnen. Zwischen PlayStation 4 und Xbox One kann man vor allem die etwas schwächere Auflösung der Microsoft-Konsole erkennen.

 

 

Doch seht in dem unten eingebundenen Video am besten selbst wie sich die verschiedenen Versionen schlagen. "Battlefield 1" ist ab dem morgigen 21. Oktober 2016 im weltweiten Einzelhandel erhältlich.

 


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Battlefield 1 : Alle Fragen zum Release
19.10.16 16:50 Uhr ÐHC | Opa Kilison

 

Battlefield 1

Alle Fragen zum Release geklärt

 

Downloadgröße, Systemanforderungen und Preload. Wir beantworten alle Fragen zum Start von Battlefield 1.


 

Am 21. Oktober ist es soweit, der Battlefield 1 Releasetag für PC, PS4 und Xbox One ist gekommen. Bereits seit dem 18. Oktober zocken die Käufer der Early Enlister Deluxe Edition.

 

 

Ab wann genau kann ich Battlefield 1 spielen?

 

Käufer der normalen Edition können Battlefield 1 voraussichtlich ab dem 21. Oktober um 0 Uhr deutscher Zeit spielen. Sämtliche Server sind bereits online.

 

 

Wie groß ist der Download?

 

Die Downloadgröße von Battlefield 1 am PC beträgt rund 40 Gigabyte.

 

 

Gibt es einen Preload?

 

Der Vorabdownload von Battlefield 1 ist bereits seit einigen Tagen möglich. Den Preload finden sie wie üblich über EAs Online-Vertriebsplattform Origin.

 

 

Wie sind die Systemanforderungen von Battlefield 1?

 

Die Systemanforderungen für Battlefield 1 lauten wie folgt:

 

Minimale Systemanforderungen:

  • Windows 7, Windows 8.1 und Windows 10

  • Core i5 6600K oder AMD FX-6350

  • 8 GByte Arbeitsspeicher

  • AMD Radeon HD 7850 (2 GByte) oder Nvidia GeForce GTX 660 (2 GByte)

  • Internetverbindung mit 512 KBPS oder schneller

  • 50 GByte freier Festplattenplatz

Empfohlene Systemanforderungen:

    • Windows 7, Windows 8.1 und Windows 10

    • AMD FX 8350 Wraith oder Intel Core i7 4790

    • 16 GByte Arbeitsspeicher

    • AMD Radeon RX 480 (4 GByte) oder Nvidia GeForce GTX 1060 (3 GByte)

    • Internetverbindung mit 512 KBPS oder schneller

    • 50 GByte freier Festplattenplatz

 

 

Gibt es einen Season Pass?

 

Genau wie in den vorangegangenen Battlefield-Teilen gibt es auch für Battlefield 1 einen sogenannten Premium-Pass. Für 49,99 Euro erhalten sie damit Zugriff auf vier geplante DLCs. Käufer des Season Pass' dürfen die Inhalte der Erweiterungen zwei Wochen früher spielen als Spieler, die DLCs einzeln erwerben.

 

 

Battlefield 1 Video-Guide - Panzer knacken mit dem Assault

 


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Upgrade Windows 10 weiter erhältlich
01.08.16 18:06 Uhr ÐHC | Opa Kilison

 

Microsoft

Kostenloses Upgrade auf Windows 10 weiter erhältlich - auf kleinen Umwegen

 

Eigentlich sollte das Angebot am 29. Juli enden. Doch offenbar stellte an dem Termin nur das GWX-Werbeprogramm seine Arbeit ein. Das Upgrade gibt es auf Wunsch trotzdem weiter kostenlos, und zwar ganz offiziell von Microsoft.


 

Im ersten Jahr nach Erscheinen bot Microsoft allen Besitzern der Home- und Pro-Editionen von Windows 7 und 8.1 das Upgrade auf Windows 10 kostenlos an. Um möglichst viele Nutzer zum Annehmen des Angebots zu überreden, installierte Microsoft auf allen Upgrade-berechtigten Windows-Installationen das GWX-Programm ("Get Windows X"), welches mit ständigen Hinweisen so manchen Nutzer aber eher nervte. Am 29. Juli endete die Frist nun. Seitdem ist das GWX-Programm verstummt, doch das Angebot lässt sich trotzdem weiter annehmen.

 

Windows 10-Upgrade: Zwei kostenlose Alternativen

 

Es gibt derzeit zwei funktionierende Wege, um doch noch ans kostenloses Upgrade zu kommen. Der erste ist eine saubere Neuinstallation. Dazu braucht man ein Installationsmedium, bei dem das November-Update von 2015 bereits enthalten ist. Entsprechende ISO-Abbilder lassen sich direkt von Microsoft herunterladen. Damit erstellte Installationsmedien akzeptieren Installationsschlüssel von Windows 7, 8 und 8.1, sofern sie zur Edition passen. Windows 10 Pro akzeptiert 7/8/81.-Schlüssel von Pro(fessional) und Ultimate, Windows 10 Home akzeptiert Schlüssel von Starter, Bing und Home.

 

Der zweite Weg ist eine Upgrade-Installation, also das Umwandeln einer bestehenden Windows-Installation in Windows 10. Dabei hilft ein kleines Programm, welches Microsoft selbst zum Download bereitstellt. Gedacht ist es offiziell nur für Menschen, die auf "Hilfstechniken" zur erleichterten Bedienung angewiesen sind, also etwa die Sprachausgabe oder die Bildschirmlupe. Das Programm funktioniert aber auf jedem passenden Windows.


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CS:GO Wettskandal
11.07.16 09:13 Uhr ÐHC | Opa Kilison
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Counter-Strike: Global Offensive

Wettskandal aufgedeckt

 

Seit den letzten Tagen brennen wieder die Tastaturen der Reddit- und Forennutzer, denn was sich in der „Gambling“ CS:GO-Szene aktuell abspielt, ist nicht zu begreifen. Der neuste Fall betrifft die Skinwettseite „CSGO Diamonds“ und den CS:GO Streamer „mOE“. Bevor wir euch die Geschichte zum aktuellsten Skandal liefern, möchten wir euch vorher ein wenig über die Wettseiten und deren Funktionen aufklären.

 

 

Glücksspiel, egal für wen


Passend zu unserem Beispiel nehmen wir die Wettseite „CSGO Diamonds“. Dort können Spieler, die einen Steam Account und natürlich auch das beliebte Spiel CS:GO besitzen, ihre Waffenskins in Diamanten umtauschen und diese in verschiedenen Glücksspielmodis einsetzen. Speziell auf CS:GO Diamonds wird der Modus „Dice“ gespielt, auf Deutsch „Würfel„. Dies kann entweder privat oder mit anderen Mitspielern gespielt werden.

 

Es gibt auch andere Wettseiten, die andere Systeme nutzen, wie z.B. Jackpotseiten. Hier senden die Spieler ihre Skins an Bots, die der Website gehören. Danach wird der Wert der Waffe vom System ermittelt und dieser Wert wird dem Jackpot gut geschrieben. Der Spieler erhält dann eine prozentuale Chance einen Jackpot zu gewinnen.

 

 

Beispiel hierfür ist der deutsche Streamer und YouTuber „bibanator„, der in diesem Video einen Jackpot in Höhe von 2400$ gewinnt und selber nur 144$ setzte. Große Gewinner dieser Wettseiten sind die Besitzer dieser Seiten. Für den Aufwand und alles drumherum nehmen die Besitzer immer einen gewissen Prozentsatz vom Jackpot als Gebühr. Das variiert wieder von den Seiten und deren Prozentsatz.

 

Problematisch ist in diesem Geschäft, dass es Glücksspiel ist und YouTuber, sowie Streamer, Verträge mit den Seiten getätigt haben und die Skins, die sie im Stream oder im Video verwetten, gesponsert kriegen. Somit macht der Streamer/YouTuber keinen Verlust und tätigt dabei Promotion für die Website. Andere Spieler haben keine Verträge und verwetten ihre Skins ohne diese wieder zu bekommen und investieren selber Geld in diese Skins, um weiter zu wetten. Auch Minderjährige können daran teilnehmen und betreiben somit Glücksspiel. Toll ist das nicht und treibt viele in einen unberechenbaren Wahn.

 

Der Skandal

 

Das ganze Spektakel begann am 12. Juni 2016. mOE hatte den laufenden Vertrag mit CSGO Diamonds aufgelöst, da er nicht mehr die Zeit hatte die Seite zu promoten. Daraufhin hatte er eine Abfindung der Seite erhalten, wollte aber seine restlichen Diamanten auszahlen lassen, was nicht mehr ging. Daraufhin setzte er den Besitzern der Website die Pistole auf die Brust und lies diesen 24 Stunden Zeit, ihm die 26.000$ auszuzahlen. Das passierte nicht und er wandte sich im Interview mit Richard Lewis an die Öffentlichkeit.

 

Zuvor hatte mOE auf Twitter bereits die Besitzer der Wettseite des Betruges angeklagt. Die Gründer der Website hätten ihm angeboten per Skype schon die Ergebnisse der nächsten Runden mitzuteilen, womit er genau hätte wissen können, auf welche Farbe er setzen müsse. mOE selber wollte angeblich davon nichts wissen.

 

Einer der Besitzer der Website erklärte mOE das System „Provably Fair“ und machte mOE somit klar, dass alle Inhaber Zugriff auf die Ergebnisse der nächsten Runden hätten. mOE soll daraufhin nicht wirklich begeistert von der Idee gewesen sein, denn er antwortete: Für ein Highlight wäre das krass, aber ich glaube nicht, dass wir sowas tun sollten. Nach den Tweets von mOE, nahm auch CSGO Diamonds Stellung zu der ganzen Sache und veröffentlichte ein sehr umfangreiches Statement. Dabei kamen auch Vertragsinhalte von mOE ans Tageslicht, in dem auch sein Anteil an den Gewinnen der Website vermerkt sind. Im ersten Monat soll mOE ca. 20% der Einnahmen erhalten haben, im 2. Monat rund 10%. Wie viel genau Mohamad erhielt ist ungewiss, aber anhand der Verluste die er zwischenzeitlich machte, lässt sich das ungefähr einordnen.

 

Doch kein Unschuldslamm?

 

Letztlich ist auch Mohamad „m0E“ Assad nicht ganz unschuldig. In den ersten 6 Wochen soll es zwischen beiden Parteien keinen Stress gegeben haben, so das Statement. Mohamad hielt sich an die Vertragszeiten für seine Streams und die Inhaber versorgten ihn mit den zukünftigen Ergebnissen der nächsten Würfelwürfe. Doch weitere Screenshots aus der Skype Konversation zeigen, dass mOE doch nach Ergebnissen fragte, da er einen Verlust von ca. 40.000$ verzeichnen musste.

 

Die Entscheidung und das Agieren beider Parteien ist aus vielerlei Sichten sehr daneben. Sowohl mOE, als auch die Besitzer der Website nutzten sich gegenseitig aus um an den meisten Profit zu gelangen. Standardmäßig erhalten die Vertragspartner der Seiten nur die Credits oder die Skins von der Website und machen so Promo für die Wettspiele, doch was mOE und CSGO Diamonds taten, war schlicht weg Betrug. Mohamad gewann vor den Augen der Zuschauer Runde um Runde und die vielen Spieler folgten ihm und setzten ihre Skins auf der Seite, wobei mOE die Ergebnisse besaß und seine Zuschauer nicht.

 

Letztlich zeigen weitere Screenshots, dass mOE eine große Summe als Abfindung erhielt und man sich dann noch fragt, warum er einen solchen Aufstand macht. Insgesamt boten ihm die Besitzer der Seite 91.972,94 US-Dollar als Abfindung an, welche er auch annahm. Auf den Screenshots ist zu sehen, wie Mohamad seine Bitcoin-Daten weiter gibt, um die Abfindung zu erhalten.

 

Als Fazit wollen wir sagen, dass solche Aktionen wieder zeigen, dass Glücksspiel gefährlich ist und dass Streamer und erfolgreiche YouTuber keinen Penny in die Seiten stecken, denn sie alle haben Verträge erhalten und die Skins, Diamanten oder Coins alle von den Inhabern. Im Fall von mOE treibt dann die Gier einen noch weiter und so kommen Sachen ans Licht, die eigentlich nie hätten veröffentlicht werden dürfen. Wenn ihr Skins habt die Ihr mögt, dann behaltet sie, denn wenn ihr einmal anfangt mit dem Wetten, dann landet ihr schnell in der Sucht und das soll nicht das Ziel sein.


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