CS:GO Wettskandal
11.07.16 09:13 Uhr OLD | Opa Kilison

 

Counter-Strike: Global Offensive

Wettskandal aufgedeckt

 

Seit den letzten Tagen brennen wieder die Tastaturen der Reddit- und Forennutzer, denn was sich in der „Gambling“ CS:GO-Szene aktuell abspielt, ist nicht zu begreifen. Der neuste Fall betrifft die Skinwettseite „CSGO Diamonds“ und den CS:GO Streamer „mOE“. Bevor wir euch die Geschichte zum aktuellsten Skandal liefern, möchten wir euch vorher ein wenig über die Wettseiten und deren Funktionen aufklären.

 

 

Glücksspiel, egal für wen


Passend zu unserem Beispiel nehmen wir die Wettseite „CSGO Diamonds“. Dort können Spieler, die einen Steam Account und natürlich auch das beliebte Spiel CS:GO besitzen, ihre Waffenskins in Diamanten umtauschen und diese in verschiedenen Glücksspielmodis einsetzen. Speziell auf CS:GO Diamonds wird der Modus „Dice“ gespielt, auf Deutsch „Würfel„. Dies kann entweder privat oder mit anderen Mitspielern gespielt werden.

 

Es gibt auch andere Wettseiten, die andere Systeme nutzen, wie z.B. Jackpotseiten. Hier senden die Spieler ihre Skins an Bots, die der Website gehören. Danach wird der Wert der Waffe vom System ermittelt und dieser Wert wird dem Jackpot gut geschrieben. Der Spieler erhält dann eine prozentuale Chance einen Jackpot zu gewinnen.

 

 

Beispiel hierfür ist der deutsche Streamer und YouTuber „bibanator„, der in diesem Video einen Jackpot in Höhe von 2400$ gewinnt und selber nur 144$ setzte. Große Gewinner dieser Wettseiten sind die Besitzer dieser Seiten. Für den Aufwand und alles drumherum nehmen die Besitzer immer einen gewissen Prozentsatz vom Jackpot als Gebühr. Das variiert wieder von den Seiten und deren Prozentsatz.

 

Problematisch ist in diesem Geschäft, dass es Glücksspiel ist und YouTuber, sowie Streamer, Verträge mit den Seiten getätigt haben und die Skins, die sie im Stream oder im Video verwetten, gesponsert kriegen. Somit macht der Streamer/YouTuber keinen Verlust und tätigt dabei Promotion für die Website. Andere Spieler haben keine Verträge und verwetten ihre Skins ohne diese wieder zu bekommen und investieren selber Geld in diese Skins, um weiter zu wetten. Auch Minderjährige können daran teilnehmen und betreiben somit Glücksspiel. Toll ist das nicht und treibt viele in einen unberechenbaren Wahn.

 

Der Skandal

 

Das ganze Spektakel begann am 12. Juni 2016. mOE hatte den laufenden Vertrag mit CSGO Diamonds aufgelöst, da er nicht mehr die Zeit hatte die Seite zu promoten. Daraufhin hatte er eine Abfindung der Seite erhalten, wollte aber seine restlichen Diamanten auszahlen lassen, was nicht mehr ging. Daraufhin setzte er den Besitzern der Website die Pistole auf die Brust und lies diesen 24 Stunden Zeit, ihm die 26.000$ auszuzahlen. Das passierte nicht und er wandte sich im Interview mit Richard Lewis an die Öffentlichkeit.

 

Zuvor hatte mOE auf Twitter bereits die Besitzer der Wettseite des Betruges angeklagt. Die Gründer der Website hätten ihm angeboten per Skype schon die Ergebnisse der nächsten Runden mitzuteilen, womit er genau hätte wissen können, auf welche Farbe er setzen müsse. mOE selber wollte angeblich davon nichts wissen.

 

Einer der Besitzer der Website erklärte mOE das System „Provably Fair“ und machte mOE somit klar, dass alle Inhaber Zugriff auf die Ergebnisse der nächsten Runden hätten. mOE soll daraufhin nicht wirklich begeistert von der Idee gewesen sein, denn er antwortete: Für ein Highlight wäre das krass, aber ich glaube nicht, dass wir sowas tun sollten. Nach den Tweets von mOE, nahm auch CSGO Diamonds Stellung zu der ganzen Sache und veröffentlichte ein sehr umfangreiches Statement. Dabei kamen auch Vertragsinhalte von mOE ans Tageslicht, in dem auch sein Anteil an den Gewinnen der Website vermerkt sind. Im ersten Monat soll mOE ca. 20% der Einnahmen erhalten haben, im 2. Monat rund 10%. Wie viel genau Mohamad erhielt ist ungewiss, aber anhand der Verluste die er zwischenzeitlich machte, lässt sich das ungefähr einordnen.

 

Doch kein Unschuldslamm?

 

Letztlich ist auch Mohamad „m0E“ Assad nicht ganz unschuldig. In den ersten 6 Wochen soll es zwischen beiden Parteien keinen Stress gegeben haben, so das Statement. Mohamad hielt sich an die Vertragszeiten für seine Streams und die Inhaber versorgten ihn mit den zukünftigen Ergebnissen der nächsten Würfelwürfe. Doch weitere Screenshots aus der Skype Konversation zeigen, dass mOE doch nach Ergebnissen fragte, da er einen Verlust von ca. 40.000$ verzeichnen musste.

 

Die Entscheidung und das Agieren beider Parteien ist aus vielerlei Sichten sehr daneben. Sowohl mOE, als auch die Besitzer der Website nutzten sich gegenseitig aus um an den meisten Profit zu gelangen. Standardmäßig erhalten die Vertragspartner der Seiten nur die Credits oder die Skins von der Website und machen so Promo für die Wettspiele, doch was mOE und CSGO Diamonds taten, war schlicht weg Betrug. Mohamad gewann vor den Augen der Zuschauer Runde um Runde und die vielen Spieler folgten ihm und setzten ihre Skins auf der Seite, wobei mOE die Ergebnisse besaß und seine Zuschauer nicht.

 

Letztlich zeigen weitere Screenshots, dass mOE eine große Summe als Abfindung erhielt und man sich dann noch fragt, warum er einen solchen Aufstand macht. Insgesamt boten ihm die Besitzer der Seite 91.972,94 US-Dollar als Abfindung an, welche er auch annahm. Auf den Screenshots ist zu sehen, wie Mohamad seine Bitcoin-Daten weiter gibt, um die Abfindung zu erhalten.

 

Als Fazit wollen wir sagen, dass solche Aktionen wieder zeigen, dass Glücksspiel gefährlich ist und dass Streamer und erfolgreiche YouTuber keinen Penny in die Seiten stecken, denn sie alle haben Verträge erhalten und die Skins, Diamanten oder Coins alle von den Inhabern. Im Fall von mOE treibt dann die Gier einen noch weiter und so kommen Sachen ans Licht, die eigentlich nie hätten veröffentlicht werden dürfen. Wenn ihr Skins habt die Ihr mögt, dann behaltet sie, denn wenn ihr einmal anfangt mit dem Wetten, dann landet ihr schnell in der Sucht und das soll nicht das Ziel sein.


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Letzte Chance: Windows 10 gratis
04.07.16 10:08 Uhr OLD | Opa Kilison

 

Letzte Chance

Windows 10 gratis

 

Ende Juli läuft das Gratis-Angebot fürs Upgrade auf Windows 10 aus. Für den Wechsel gibt es gute Argumente - aber auch welche, die dagegen sprechen.


 

Am 29. Juli 2016 läuft das Gratis-Angebot für Windows 10 aus – ab dann kostet das aktuelle Windows je nach Lizenz ab 80 Euro. Wer noch mit Windows 7 oder 8.1 arbeitet, muss sich deshalb jetzt die Frage stellen: Schnell noch wechseln oder nicht?

 

Für den Umstieg auf Windows 10 spricht unter anderem "Windows as a Service": Neue Funktionen sollen dann ausgeliefert werden, wenn sie fertig sind, und nicht mehr in größeren System-Updates. Diese Politik hat allerdings auch Nachteile: So kann man beispielsweise schlechter steuern, welche Updates man überhaupt haben will. Vor allem Windows-7-Nutzer haben außerdem neue Features zu entdecken: Die Sprachassistentin Cortana etwa bietet interessante Infos im Startmenü an und kann Fragen mithilfe der Online-Suche Bing beantworten.


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CS:GO Illegales Glücksspiel
24.06.16 14:13 Uhr OLD | Opa Kilison

 

Counter-Strike: Global Offensive

Illegales Glücksspiel: Spieler verklagt Valve

 

Valve sieht sich in den USA einer ungewöhnlichen Klage ausgesetzt: Ein Spieler wirft dem Unternehmen die Billigung und die Unterstützung von illegalem Glücksspiel vor. Im Zentrum der Klageschrift steht Counter-Strike: Global Offensive.


 

Counter-Strike: Global Offensive als illegales Glücksspiel zu bezeichnen mag eine merkwürdige Definition eines Online-Team-Shooters sein - Michael John McLeod aus Connecticut führt allerdings genau das in seiner Klageschrift gegen den Entwickler Valve an.

 

 

McLeod wirft dem Unternehmen unter anderem vor, wissentlich und unterstützend einen illegalen Marktplatz für Online-Glücksspiel entstehen lassen zu haben. Der Kläger vergleicht dabei die Skins, mit denen häufig auf den Ausgang von Partien in CS:GO gewettet wird, mit Casino-Chips.

 

Auch diverse Dritt-Unternehmen finden sich auf der Anklagebank wieder, darunter CSGO Diamonds, CSGO Lounge und OPSkins. Valve habe zugelassen, dass individuelle Steam-Accounts mit Webseiten dieser illegalen Drittanbieter verknüpft worden wären, heißt es unter anderem. Damit habe man in vollem Bewusstsein illegales Glücksspiel unterstützt und sogar gesponsert.

 

>>In der E-Sport-Wett-Ökonomie sind Skins wie Casino-Chips und haben damit außerhalb des Spiels einen monetären Wert, da man sie direkt in Bargeld umwandeln kann.<<

 

Auf den genannten Webseite lassen sich der Klageschrift zufolge von Valve erworbene Skins für Counter Strike: Global Offensive tauschen und als Schuldensicherheit bei Wetten einsetzen. Valve profitiere von diesen Transaktionen, die in Verbindung mit dem Glücksspiel stehen würden, so McLeod weiter. Zumal es auf einigen der Dritt-Anbieter-Webseiten noch nicht einmal eine Alters-Verifikation gebe. So könnten auch Minderjährige ungehindert Wetten platzieren.

 

McLeod zitiert zur Untermauerung seiner Behauptung einen Bericht des Wirtschaftsmagazins Bloomberg, in dem Teenager als Teil des mit zwei Milliarden US-Dollar bewerteten Skin-Geschäfts von Valve benannt werden. Der Kläger selbst gibt an, ebenfalls Erfahrungen mit diesem System gemacht zu haben. Er habe sowohl als Minderjähriger als auch im Erwachsenenalter mit den Skins von Valve gewettet und dabei Geld verloren.

 

>>Zusammengefasst: Valve gehört die Liga, es verkauft die Casino-Chips und es bekommt seinen Anteil der Casino-Einnahmen durch Webseiten von Drittanbietern, um seine Scharade, dass es nichts mit Online-Glücksspielen am Hut hat, aufrecht zu erhalten.<<


McLeod fordert von Valve nun Schadensersatz. In welcher Höhe, ist unbekannt. Es wurde zudem beantragt, die Klage als Sammelklage zuzulassen. Für Valve könnte die Sache damit richtig teuer werden - sollten die Richter der Klage stattgeben.


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Battlefield 1: Details zu den Fahrzeugen
22.06.16 22:11 Uhr OLD | Opa Kilison

 

Battlefield 1

DICE nennt Details zu den Fahrzeugen – Gameplay

 

Die Entwickler von "Battlefield 1" haben umfangreiche Informationen zu den Vehikeln veröffentlicht, die sich am Boden und in der Luft bewegen lassen. Zudem stehen zwei weitere Videos zur Ansicht bereit.


 

DICE und Electronic Arts haben sich auf der offiziellen Seite von "Battlefield 1" zu den Fahr- und Flugzeugen geäußert, auf die ihr im kommenden WW1-Shooter treffen werdet. Neben verschiedenen gepanzerten Fahrzeugen stehen auch die Flugeräte der damaligen Zeit zur Verfügung. Die beiden Unternehmen haben insgesamt acht Punkte herausgearbeitet, die beim Kampf mit diesen Fortbewegungsmitteln eine entscheidende Rolle spielen. Zudem wurden zwei Videos veröffentlicht, in denen die Boden- und Luft-Kampfgeräte vorgestellt werden.

 

 

Die Vielfalt zu Lande, zu Wasser und in der Luft ist groß

 

Das Spiel am Boden ist bei sehr abwechslungsreich, da es von leichten Panzern über Landkreuzer bis hin zu Motorrädern alles zu bieten hat. Das Gleiche gilt für Seeschlachten, bei denen ihr schnelle, wendige Torpedoboote und ein gepanzertes Landungsboot steuern könnt. Und wenn ihr fliegen wollt, könnt ihr ebenfalls aus verschiedenen Luftfahrzeugen auswählen.

 

 

Die Flugzeuge sind wendig und tödlich

 

Ihr könnt in wendigen Jagdflugzeugen um die Beherrschung des Luftraums kämpfen, in zweisitzigen Kampfflugzeugen ein Team bilden oder mit vernichtenden Bombern dem Feind am Boden zu Leibe rücken. Der Erste Weltkrieg war die Geburtsstunde des Luftkampfs, und in Battlefield 1 erwarten euch die besten Dogfights in der Geschichte der Reihe.

 

 

Einige Flugzeugtypen haben Plätze für Teamkameraden

 

Was ist schöner, als ein gegnerisches Flugzeug zu jagen und abzuschießen? Deinen Trupp dabeizuhaben. In einigen Flugzeugen gibt es Plätze für Schützen, und wir wissen, dass die Fans von Battlefield 1942 sich das schon lange wünschen.

 

 

Es gibt einige wirklich riesige Fahrzeuge

 

Battlefield 1 bietet einige der größten Fahrzeuge in der Geschichte von Battlefield. Im Trailer seht ihr einige davon in Aktion, und wir werden in Kürze mehr darüber verraten.

 

 

Die Zerstörung von Fahrzeugen ist wichtiger denn je

 

Sobald euer Flugzeug, Panzer oder Boot ausreichend beschädigt wurde, werdet ihr die Auswirkungen davon nicht nur sehen, sondern auch spüren. Der Beschuss von Flugzeugtragflächen führt zum Beispiel dazu, dass sie Risse bekommen und Material absplittert, was wiederum die Aerodynamik des Flugzeugs verändert. Und die Zerstörung eines Geschützes in einem Panzer deaktiviert die Waffe, bis sie repariert wird.

 

 

Ihr könnt beim Spawnen euren Panzer- oder Flugzeugtyp auswählen

 

Ihr wisst, dass ihr euer Scharfschützengewehr auswählen könnt, wenn ihr als Späher spawnt? Dasselbe gilt auch für den Fahrzeugtyp, wenn ihr als Pilot oder Panzerfahrer spawnt. Bei Karten und Modi mit diesen Fahrzeugen könnt ihr den Panzer bzw. das Flugzeug aussuchen und euch somit optimal auf die jeweilige Situation einstellen.

 

 

Fahrzeuge haben eigene Klassen und Ausstattungen

 

Wenn ihr als Panzerfahrer oder Pilot spawnt, könnt ihr euer Fahrzeug und seine Ausstattung selbst auswählen. Dazu gehören Bewaffnung, Ausrüstung und manchmal sogar verschiedene Passagierkonfigurationen. Jede Klasse kann zwar nach wie vor jedes Fahrzeug benutzen, aber nur Panzerfahrer und Piloten ermöglichen die Konzentration auf den Kampf mit den Fahrzeugen.

 

 

Wir haben an vielen Stellen die Physik verbessert

 

Die Aerodynamik der Flugzeuge fühlt sich unmittelbarer an als in früheren Spielen. Ihr werdet die Schwerkraft spüren und könnt die Maschinen sogar kontrolliert überziehen.

 

 


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Microsoft zukünftig Spiele auch auf Steam
20.06.16 17:20 Uhr OLD | Opa Kilison

 

Microsoft

Manche Spiele erscheinen künftig auf Steam

 

Microsoft kündigt an, zukünftig Spiele auch auf Valves Distributionsplattform Steam veröffentlichen zu wollen. Den Plänen für den Ausbau des Windows Store soll diese Strategie nicht zuwiderlaufen, sie sei vielmehr „gut für Spieler“.


 

Phil Spencer hob im Gespräch mit GiantBomb die „unglaublichen“ Wachstumsraten von Steam hervor, die die Plattform in den kommenden Jahren begleiten würden. Die Plattform nannte der Chef der Xbox-Sparte eine „gewaltige Kraft“ im Spielebereich. Valve sei daher ein „wichtiger“ Verkäufer von Software auf der Windows-Plattform und ein „entscheidender“ Faktor für die Beliebtheit von Spielen.

 

Nicht jedes Spiel kommt auf Steam

 

Er glaube nicht, dass das Fehlen von First-Party-Titeln aus Microsofts Produktion Valve schade oder kränke, sagte Spencer, der weiterhin ankündigte, auch künftig „erneut Spiele auf Steam“ zu veröffentlichen. Um welche Titel es sich handelt, verriet der Manager hingegen nicht. Bislang bietet das Unternehmen lediglich einzelne Titel aus dem Indie-Bereich sowie Remakes von Klassikern wie die HD-Versionen von Rise of Nations und Age of Empires 2 auf Steam an.

 

Obwohl, wie Spencer einräumt, nicht jedes bislang von Microsoft im eigenen Store erschienene Spiel, darunter das technisch unbefriedigend umgesetzte Quantum Break, ein Erfolg war, hält der Konzern am Aufbau des Stores fest: „Ich will einen Store bauen. Daran gibt es keinen Zweifel“, bekräftigte Spencer. Es gebe daher auch künftig Bereiche, in denen „wir kooperieren und Bereiche, in denen wir konkurrieren“. Das Ergebnis sei „besser für Spieler“.


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Battlefield 1: Keine französische Armee, kein russisches Reich als Fraktion
14.06.16 09:52 Uhr OLD | Opa Kilison

 

Battlefield 1

Keine französische Armee, kein russisches Reich als Fraktion

 

DICE hat die Multiplayer-Fraktionen für Battlefield 1 bestätigt: Großbritannien, Deutschland, Österreich-Ungarn, Italien, Osmanen und die USA treten gegeneinander an. Damit wird es keine Franzosen an der Westfront und keine Ostfront mit Russland geben.


 

Der Weltkriegs-Shooter Battlefield 1 wird sechs Fraktionen im Mehrspieler bieten. Das hat DICE Schweden in einer Frage-Antwort-Runde via Twitter bestätigt.

 

Dabei sind Großbritannien, das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn, Italien, das Osmanische Reich und die USA. Wie bereits von Le Monde vermutet, wird die Westfront damit keine französischen Soldaten bieten, auch wenn die Westfront hauptsächlich auf französischem Boden verlief. Auf die Ostfront wird gleich komplett verzichtet: Das russische Kaiserreich ist ebenfalls nicht dabei. Zumindest französische Soldaten waren in den vorher geleakten Konzeptzeichnungen definitiv zu sehen. Ob sie zumindest im Einzelspieler auftauchen, ist nicht bekannt.

 

Frankreich und Russland waren entscheidende Kriegsparteien im ersten Weltkrieg. Russland musste nach dem Deutschen Reich die zweit- und Frankreich nach Österreich-Ungarn wahrscheinlich die vierthöchsten Verluste des Krieges hinnehmen. Russland trat als vierte Nation durch die Kriegserklärung Deutschland dem Konflikt bei, Frankreich war die sechste Nation im Krieg (ebenfalls nach einer Kriegserklärung durch Deutschland).

 

Ob die wichtigen Kriegsparteien wenigstens per DLC nachgereicht werden, lässt DICE Schweden noch offen. Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober 2016 für PC, Xbox One und PlayStation 4.


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