CS:GO Illegales Glücksspiel
24.06.16 14:13 Uhr VIP | Opa Kilison

 

Counter-Strike: Global Offensive

Illegales Glücksspiel: Spieler verklagt Valve

 

Valve sieht sich in den USA einer ungewöhnlichen Klage ausgesetzt: Ein Spieler wirft dem Unternehmen die Billigung und die Unterstützung von illegalem Glücksspiel vor. Im Zentrum der Klageschrift steht Counter-Strike: Global Offensive.


 

Counter-Strike: Global Offensive als illegales Glücksspiel zu bezeichnen mag eine merkwürdige Definition eines Online-Team-Shooters sein - Michael John McLeod aus Connecticut führt allerdings genau das in seiner Klageschrift gegen den Entwickler Valve an.

 

 

McLeod wirft dem Unternehmen unter anderem vor, wissentlich und unterstützend einen illegalen Marktplatz für Online-Glücksspiel entstehen lassen zu haben. Der Kläger vergleicht dabei die Skins, mit denen häufig auf den Ausgang von Partien in CS:GO gewettet wird, mit Casino-Chips.

 

Auch diverse Dritt-Unternehmen finden sich auf der Anklagebank wieder, darunter CSGO Diamonds, CSGO Lounge und OPSkins. Valve habe zugelassen, dass individuelle Steam-Accounts mit Webseiten dieser illegalen Drittanbieter verknüpft worden wären, heißt es unter anderem. Damit habe man in vollem Bewusstsein illegales Glücksspiel unterstützt und sogar gesponsert.

 

>>In der E-Sport-Wett-Ökonomie sind Skins wie Casino-Chips und haben damit außerhalb des Spiels einen monetären Wert, da man sie direkt in Bargeld umwandeln kann.<<

 

Auf den genannten Webseite lassen sich der Klageschrift zufolge von Valve erworbene Skins für Counter Strike: Global Offensive tauschen und als Schuldensicherheit bei Wetten einsetzen. Valve profitiere von diesen Transaktionen, die in Verbindung mit dem Glücksspiel stehen würden, so McLeod weiter. Zumal es auf einigen der Dritt-Anbieter-Webseiten noch nicht einmal eine Alters-Verifikation gebe. So könnten auch Minderjährige ungehindert Wetten platzieren.

 

McLeod zitiert zur Untermauerung seiner Behauptung einen Bericht des Wirtschaftsmagazins Bloomberg, in dem Teenager als Teil des mit zwei Milliarden US-Dollar bewerteten Skin-Geschäfts von Valve benannt werden. Der Kläger selbst gibt an, ebenfalls Erfahrungen mit diesem System gemacht zu haben. Er habe sowohl als Minderjähriger als auch im Erwachsenenalter mit den Skins von Valve gewettet und dabei Geld verloren.

 

>>Zusammengefasst: Valve gehört die Liga, es verkauft die Casino-Chips und es bekommt seinen Anteil der Casino-Einnahmen durch Webseiten von Drittanbietern, um seine Scharade, dass es nichts mit Online-Glücksspielen am Hut hat, aufrecht zu erhalten.<<


McLeod fordert von Valve nun Schadensersatz. In welcher Höhe, ist unbekannt. Es wurde zudem beantragt, die Klage als Sammelklage zuzulassen. Für Valve könnte die Sache damit richtig teuer werden - sollten die Richter der Klage stattgeben.


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Battlefield 1: Details zu den Fahrzeugen
22.06.16 22:11 Uhr VIP | Opa Kilison

 

Battlefield 1

DICE nennt Details zu den Fahrzeugen – Gameplay

 

Die Entwickler von "Battlefield 1" haben umfangreiche Informationen zu den Vehikeln veröffentlicht, die sich am Boden und in der Luft bewegen lassen. Zudem stehen zwei weitere Videos zur Ansicht bereit.


 

DICE und Electronic Arts haben sich auf der offiziellen Seite von "Battlefield 1" zu den Fahr- und Flugzeugen geäußert, auf die ihr im kommenden WW1-Shooter treffen werdet. Neben verschiedenen gepanzerten Fahrzeugen stehen auch die Flugeräte der damaligen Zeit zur Verfügung. Die beiden Unternehmen haben insgesamt acht Punkte herausgearbeitet, die beim Kampf mit diesen Fortbewegungsmitteln eine entscheidende Rolle spielen. Zudem wurden zwei Videos veröffentlicht, in denen die Boden- und Luft-Kampfgeräte vorgestellt werden.

 

 

Die Vielfalt zu Lande, zu Wasser und in der Luft ist groß

 

Das Spiel am Boden ist bei sehr abwechslungsreich, da es von leichten Panzern über Landkreuzer bis hin zu Motorrädern alles zu bieten hat. Das Gleiche gilt für Seeschlachten, bei denen ihr schnelle, wendige Torpedoboote und ein gepanzertes Landungsboot steuern könnt. Und wenn ihr fliegen wollt, könnt ihr ebenfalls aus verschiedenen Luftfahrzeugen auswählen.

 

 

Die Flugzeuge sind wendig und tödlich

 

Ihr könnt in wendigen Jagdflugzeugen um die Beherrschung des Luftraums kämpfen, in zweisitzigen Kampfflugzeugen ein Team bilden oder mit vernichtenden Bombern dem Feind am Boden zu Leibe rücken. Der Erste Weltkrieg war die Geburtsstunde des Luftkampfs, und in Battlefield 1 erwarten euch die besten Dogfights in der Geschichte der Reihe.

 

 

Einige Flugzeugtypen haben Plätze für Teamkameraden

 

Was ist schöner, als ein gegnerisches Flugzeug zu jagen und abzuschießen? Deinen Trupp dabeizuhaben. In einigen Flugzeugen gibt es Plätze für Schützen, und wir wissen, dass die Fans von Battlefield 1942 sich das schon lange wünschen.

 

 

Es gibt einige wirklich riesige Fahrzeuge

 

Battlefield 1 bietet einige der größten Fahrzeuge in der Geschichte von Battlefield. Im Trailer seht ihr einige davon in Aktion, und wir werden in Kürze mehr darüber verraten.

 

 

Die Zerstörung von Fahrzeugen ist wichtiger denn je

 

Sobald euer Flugzeug, Panzer oder Boot ausreichend beschädigt wurde, werdet ihr die Auswirkungen davon nicht nur sehen, sondern auch spüren. Der Beschuss von Flugzeugtragflächen führt zum Beispiel dazu, dass sie Risse bekommen und Material absplittert, was wiederum die Aerodynamik des Flugzeugs verändert. Und die Zerstörung eines Geschützes in einem Panzer deaktiviert die Waffe, bis sie repariert wird.

 

 

Ihr könnt beim Spawnen euren Panzer- oder Flugzeugtyp auswählen

 

Ihr wisst, dass ihr euer Scharfschützengewehr auswählen könnt, wenn ihr als Späher spawnt? Dasselbe gilt auch für den Fahrzeugtyp, wenn ihr als Pilot oder Panzerfahrer spawnt. Bei Karten und Modi mit diesen Fahrzeugen könnt ihr den Panzer bzw. das Flugzeug aussuchen und euch somit optimal auf die jeweilige Situation einstellen.

 

 

Fahrzeuge haben eigene Klassen und Ausstattungen

 

Wenn ihr als Panzerfahrer oder Pilot spawnt, könnt ihr euer Fahrzeug und seine Ausstattung selbst auswählen. Dazu gehören Bewaffnung, Ausrüstung und manchmal sogar verschiedene Passagierkonfigurationen. Jede Klasse kann zwar nach wie vor jedes Fahrzeug benutzen, aber nur Panzerfahrer und Piloten ermöglichen die Konzentration auf den Kampf mit den Fahrzeugen.

 

 

Wir haben an vielen Stellen die Physik verbessert

 

Die Aerodynamik der Flugzeuge fühlt sich unmittelbarer an als in früheren Spielen. Ihr werdet die Schwerkraft spüren und könnt die Maschinen sogar kontrolliert überziehen.

 

 


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Microsoft zukünftig Spiele auch auf Steam
20.06.16 17:20 Uhr VIP | Opa Kilison

 

Microsoft

Manche Spiele erscheinen künftig auf Steam

 

Microsoft kündigt an, zukünftig Spiele auch auf Valves Distributionsplattform Steam veröffentlichen zu wollen. Den Plänen für den Ausbau des Windows Store soll diese Strategie nicht zuwiderlaufen, sie sei vielmehr „gut für Spieler“.


 

Phil Spencer hob im Gespräch mit GiantBomb die „unglaublichen“ Wachstumsraten von Steam hervor, die die Plattform in den kommenden Jahren begleiten würden. Die Plattform nannte der Chef der Xbox-Sparte eine „gewaltige Kraft“ im Spielebereich. Valve sei daher ein „wichtiger“ Verkäufer von Software auf der Windows-Plattform und ein „entscheidender“ Faktor für die Beliebtheit von Spielen.

 

Nicht jedes Spiel kommt auf Steam

 

Er glaube nicht, dass das Fehlen von First-Party-Titeln aus Microsofts Produktion Valve schade oder kränke, sagte Spencer, der weiterhin ankündigte, auch künftig „erneut Spiele auf Steam“ zu veröffentlichen. Um welche Titel es sich handelt, verriet der Manager hingegen nicht. Bislang bietet das Unternehmen lediglich einzelne Titel aus dem Indie-Bereich sowie Remakes von Klassikern wie die HD-Versionen von Rise of Nations und Age of Empires 2 auf Steam an.

 

Obwohl, wie Spencer einräumt, nicht jedes bislang von Microsoft im eigenen Store erschienene Spiel, darunter das technisch unbefriedigend umgesetzte Quantum Break, ein Erfolg war, hält der Konzern am Aufbau des Stores fest: „Ich will einen Store bauen. Daran gibt es keinen Zweifel“, bekräftigte Spencer. Es gebe daher auch künftig Bereiche, in denen „wir kooperieren und Bereiche, in denen wir konkurrieren“. Das Ergebnis sei „besser für Spieler“.


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Battlefield 1: Keine französische Armee, kein russisches Reich als Fraktion
14.06.16 09:52 Uhr VIP | Opa Kilison

 

Battlefield 1

Keine französische Armee, kein russisches Reich als Fraktion

 

DICE hat die Multiplayer-Fraktionen für Battlefield 1 bestätigt: Großbritannien, Deutschland, Österreich-Ungarn, Italien, Osmanen und die USA treten gegeneinander an. Damit wird es keine Franzosen an der Westfront und keine Ostfront mit Russland geben.


 

Der Weltkriegs-Shooter Battlefield 1 wird sechs Fraktionen im Mehrspieler bieten. Das hat DICE Schweden in einer Frage-Antwort-Runde via Twitter bestätigt.

 

Dabei sind Großbritannien, das Deutsche Reich, Österreich-Ungarn, Italien, das Osmanische Reich und die USA. Wie bereits von Le Monde vermutet, wird die Westfront damit keine französischen Soldaten bieten, auch wenn die Westfront hauptsächlich auf französischem Boden verlief. Auf die Ostfront wird gleich komplett verzichtet: Das russische Kaiserreich ist ebenfalls nicht dabei. Zumindest französische Soldaten waren in den vorher geleakten Konzeptzeichnungen definitiv zu sehen. Ob sie zumindest im Einzelspieler auftauchen, ist nicht bekannt.

 

Frankreich und Russland waren entscheidende Kriegsparteien im ersten Weltkrieg. Russland musste nach dem Deutschen Reich die zweit- und Frankreich nach Österreich-Ungarn wahrscheinlich die vierthöchsten Verluste des Krieges hinnehmen. Russland trat als vierte Nation durch die Kriegserklärung Deutschland dem Konflikt bei, Frankreich war die sechste Nation im Krieg (ebenfalls nach einer Kriegserklärung durch Deutschland).

 

Ob die wichtigen Kriegsparteien wenigstens per DLC nachgereicht werden, lässt DICE Schweden noch offen. Battlefield 1 erscheint am 21. Oktober 2016 für PC, Xbox One und PlayStation 4.


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Overwatch: Perma-Banns sind wirklich permanent
13.06.16 14:05 Uhr VIP | Opa Kilison

 

Overwatch

Perma-Banns sind wirklich permanent

 

Die angekündigte Offensive gegen Cheater scheint mehr als die gewohnte Standpauken eines Publishers zu sein. Ein betroffener Cheater erzählt, dass er selbst nach dem vierten Kauf des Spiels und einiger Anstrengungen gebannt bleibt.


 

Als "Overwatch" im vergangenen Monat seine Strategie gegen Cheater und solche Spieler offen legte, die sich durch Software und Hacks einen Vorteil verschaffen wollen, war die Parallele zu den üblichen Ermahnungen schnell gezogen. Allerdings scheint Blizzard wie versprochen gnadenlos zu sein, was die Blockierung von Cheatern betrifft. Wer einmal betrügt und erwischt wird, wird permanent aus dem Spiel entfernt.

 

Das Online-Magazin PC Gamer hat etwas Recherche in Foren betrieben und konnte anhand verschiedener Konversationen herausfinden, dass betroffene Cheater erhebliche Anstrengungen betreiben müssen, um das Spiel erneut zu spielen.

 

Ein Beispiel: "Ich wurde ein Tag nach dem offiziellen Release gebannt," erzählt ein betroffener Spieler. "Kaufte das Spiel erneut… habe dieses Mal überhaupt nicht gehackt, wollte nur das Spiel ein bisschen genießen. Zwei Tage später – wieder gebannt. […] "Kaufte das Spiel… wieder. Aber zuvor habe ich 'Overwatch' und den Launcher komplett gelöscht. Spielte wieder ohne Cheats nur für einen Tag." Selbst beim vierten Kauf und dem Hinzuziehen von VPN und einer neuen Hard Drive ID, MAC-Adresse und BiosDate wurde der Spieler erneut gebannt.

 

Mit anderen Worten: falls ihr beim Betrügen erwischt werdet, seid ihr im Ausnahmefall "Overwatch" tatsächlich permanent gebannt, auch wenn nicht zu bestreiten ist, dass sich Wege finden lassen, den Bann zu umgehen. Der Aufwand, den der Spieler betreiben muss, ist allerdings weitaus höher, als bei vergleichbaren Produkten.


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Overwatch: Mit diesen Strafen müssen Rage-Quitter rechnen
08.06.16 19:27 Uhr VIP | Opa Kilison

 

Overwatch

Mit diesen Strafen müssen Rage-Quitter rechnen

 

Rage-Quittern geht es im Blizzard-Shooter "Overwatch" an den Kragen. Sollte der Anteil der abgebrochenen Spiele künftig über einen gewissen Wert hinausgehen, gibt es empfindliche Strafen.


 

Nicht nur Cheater sind in Online-Spielen ein großes Problem, auch die Gattung der sogenannten Rage-Quitter können den Spielspaß anderer Teilnehmer ruinieren. Dabei handelt es sich um Spieler, die dazu neigen, eine laufende Partie bei einer drohenden Niederlage umgehend zu verlassen, um letztendlich nicht auf der Seite der Verlierer zu stehen. Diesen unsportlichen Zeitgenossen möchte Blizzard im Shooter "Overwatch" künftig das Leben schwerer machen.

 

Im offiziellen Forum hat das Unternehmen erklärt, wie in "Overwach" künftig gegen die Rage-Quitter vorgegangen werden soll und welche Strafen diese erhalten. Zunächst müssen die unfairen Spieler mit einer Warnung rechnen, wenn der Anteil der abgebrochenen Partien gemessen an der Gesamtzahl der gestarteten Spiele über einen gewissen Wert steigt. Gemessen werden die letzten 20 Matches.

 

Sollten die betroffenen Spieler danach weiterhin überdurchschnittlich oft Partien in "Overwatch" verlassen, werden ihnen fortan 75 Prozent weniger Erfahrungspunkte gutgeschrieben. Sobald das Verhältnis zwischen gestarteten und abgeschlossenen Partien wieder auf einen normalen Wert steigt, kann diese Limitierung aufgehoben werden.

 

Nicht jeder Spielabbruch fließt in die Statistik ein und nicht immer steht ein Rage-Quitter dahinter. Aus diesem Grund hat Blizzard klar definiert, welche Spieler zu dieser Gattung zählen:

 

  • Wer eine Partie vor der Zusammenstellung des Teams verlässt, wird nicht als Rage-Quitter angesehen.
  • Wer eine Partie direkt nach dem Abschluss einer Runde verlässt, ist kein Rage-Quitter
  • Wer eine Partie zwischen der abgeschlossenen Teamzusammenstellung und dem Ende der Runde verlässt, gilt als Rage-Quitter

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